Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde.
Luc Bürgin
Bettendorf Verlag (im Hause Langen Müller)
ISBN: 3-7766-7002-9
DM: 39,90
Wenige Autoren können mit Vorschußlorbeeren heutzutage rechnen, Luc Bürgin zählt zu ihnen, dies hat er sich über Jahre seiner schriftstellerischen Tätigkeit auch verdientermaßen aufgebaut. Das vorliegende Werk behandelt archäologische Rätsel und Funde, welche heutzutage immer noch gerne unter den berühmten Teppich gekehrt werden bzw. deren Publikation man gerne verhindern würde.
Ich habe an einem warmen Augusttag das Buch in einem Stück durchgelesen, verloren war diese Zeit bestimmt nicht! Vieles war mir zwar durch meine eigene Arbeit bekannt, doch hat in einigen interessanten Fällen Luc Bürgin Informationen ans Tageslicht gebracht, die selbst ich nicht kannte.
Kurz und knapp, doch nicht ohne die genügende Übersicht vermittelt Luc Bürgin in vielen Kurzartikeln ein gutes Bild der „Verbotenen Archäologie“. Von Burrows Cave mit interessanten Detailkenntnissen (auch der persönlichen Ebenen) über Ecuador und deren dortige geheime Metallbibliotheken, denen Erich von Däniken einiges Kopfzerbrechen damals bereitet hatten. Luc weist nach, Erich war tatsächlich in den geheimen Metallbibliotheken und unterirdischen Cavernen. Wahrscheinlich hatte Erich von Däniken nur zu Schutz seiner und der anderer Personen nachträglich behauptet, es sei alles Schwindel...
Die Michigan Tafeln stellen in Verbindung mit den Mormonen ein weiteres Rätsel dar, welches Luc Bürgin gut und ausführlich beleuchtet. Entdeckungen, geheimnisvolle Kreaturen, mysteriöse Stätten und bizarre Funde machen dieses Buch zu einem gefragten Exemplar, für denjenigen der sich schon immer für die „Verbotene Archäologie“ interessiert hat. Einen Kauf des Werkes kann ich nur befürworten, da selten der Kaufpreis so gut angelegt war.