Die Sumerer nannten es Kasch

 

Das Getränk der Götter:

Die Sumerer nannten es "Kasch" oder "Bufa", bei den Babyloniern hieß es: "Zythos" oder "Dizythos", die Juden nannten es "Sechar", die Ägypter nannten es: "Hek" und bei den Kelten hieß es: "Corma" - doch alle Namen stehen für eine Sache, nämlich ein ganz besonderes Getränk: BIER! Der Beginn der menschlichen Kulturentfaltung hängt sehr eng mit dem Beginn der Braukunst zusammen. Dies allerdings auch aus gutem Grunde! Die Entfaltung der Hochkulturen auf der Erde bedeutet für uns - der erstmalige Kontakt mit fremden Wesen, den sogenannten "GÖTTERN". Sie waren die damaligen Herrscher, Despoten, mitunter auch Diktatoren und natürlich Lehrmeister in Geschichte, Mathematik, Physik, Biologie, Astronomie und vieles mehr.

Gehen wir also an die Wurzeln der menschlichen Kulturentfaltung und damit an den Beginn des Brauens von Bier - so werden wir mehr über unsere damaligen Lehrmeister lernen und verstehen das wir uns ähnlicher sind als das wir das bis heute angenommen haben. Menschliche Vorzüge, ebenso wie die dunkle Seite der Menschen finden wir genauso bei den damaligen Besuchern, überliefert in vielen alten Texten, wie dem Mahabharata, dem alten Testament, dem Gilgamesch-Epos oder der Edda.

Aber was ist den nun eigentlich Bier - sicherlich nicht nur ein wäßriger, vergorener Saft, der manchmal je nach Geschmacksrichtung auch noch sehr bitter schmecken kann - wie es Tacitus in seiner "Germania" schreibt. Bier besteht heute aus 4 Bestandteilen: dem Wasser als Hauptbestandteil, der vermalzten Gerste, dem weiblichen Hopfen und natürlich der Hefe. Ein einfaches Rezept mit nur 4 Zutaten, denk man jetzt sicherlich, aber die Braukunst ist weit schwieriger zu erlernen als nur durch Zufall.

Als weltweiten Ursprung der Brautradition können wir das Zweistromland "Sumer" annehmen, die Geschichte des Brauens von Bier ist hier mind. 10.000 Jahre alt. Damals benutzte man neben Gerste auch noch Emmer oder Dinkel als Korn für die Vermälzung oder Röstung. Auch der Hopfen wurde damals durch die unterschiedlichsten Bitterstoffe ersetzt. Bis auf die Hefe war bereits damals alles durch Menschen bereitstellbar. Der Vergärungsprozeß fand also durch Hefebazillen in Luft bzw. auf den der zugesetzten Pflanzen statt.

Das Gilgamesch-Epos und der besondere Saft:

Doch lassen wir nun einmal überlieferte Geschichte sprechen: aus dem "Gilgamesch-Epos" wissen wir, wie in der Vorstellung der alten Sumerer - der für den Halbgott und König Gilgamesch erschaffene Enkidu zu einem Menschen wurde - durch Bier!

"Da lebte der wilde Enkidu, ein zottiges Wesen, in der Steppe und fraß mit den Gazellen Gras. Zu diesem schickte der Halbgott Enkidu nun eine leichte Dame, um ihm Kultur beizubringen. So spricht den nun Gilgamesch: Enkidu weiß nicht wie man Brot ist, er versteht nicht Bier zu trinken. Da tat die Dirne ihren Mund auf und sprach zu Enkidu: Iß das Brot Enkidu, es gehört zum Leben. Trinke das Bier wie es in unserem Leben Brauch ist!" und das Gilgamesch Epos fährt fort mit den Worten: "Enkidu trank das Bier, sieben Krüge voll. Da entspannte sich sein Inneres und er ward heiter. Sein Herz frohlockte und sein Angesicht strahlte - und somit ward er Mensch geworden."

Das Geschenk der sumerischen Göttin NIN-KASCHI:

Eine der ältesten auf der Welt im Zweistromland gefundenen Schriften hat nur ein Thema - die Herstellung von Bier und natürlich die richtige Rezeptur. Dieses Fragment ist ca. 7.000 Jahre alt. Bier war aus dem damaligen staatlichen Prozeß nicht wegzudenken. Jeder Sumerer hatte einen staatlichen Anspruch auf sein täglich Bier (je nach Standeszugehörigkeit 2 bis 5 Kannen pro Tag). Steuern und religiöse Abgaben wurden teilweise in Bier bezahlt. Bier wurde nicht nur den Göttern der damaligen Zeit geopfert und dargereicht (wie hier zu sehen), sondern die Götter haben das Bier den Menschen als Geschenk mitgebracht. Die Sumerische Göttin "Nin-Kaschi" gilt nach dem "Monument Bleu" als die Erfinderin und Überbringerin des Rezeptes wie Bier hergestellt wird.

Der Mensch als Arbeitstier:

Wenn wir davon ausgehen können, daß die Menschen der damaligen Zeit nur aus einem Grunde erschaffen wurden, nämlich um als Arbeitstier den "Göttern" zu dienen, den sie sollten ja das Joch der Götter tragen, dann ist es nur um so verständlicher, wenn man dieses Joch durch berauschende Getränke mildert bzw. versüßt. Eine solche Handlungsweise findet sich über alle Jahrtausende und in allen Kulturen wieder - nicht immer ist es dabei Bier, aber immer eine berauschende Substanz. Bier war einer der Ausgleiche für die schwere Arbeit, welche die Menschen der ersten Stunde für die damaligen "Götter" zu verrichten hatten. Die Götter verschwanden dereinst, ihr Rezept für die Herstellung von Bier aber blieb auf der Erde...

Gegen das Rezept zur Bierherstellung und dessen Reinhaltung zu verstoßen, war göttlicher Frevel der schwer geahndet wurde. Unter dem babylonischen König Hammurabi wurden solche Verstöße mit dem verbrennen, ertränken oder ersticken der Schuldigen geregelt. Fast alle Heilmittel der damaligen Zeit wurden in Bier gelöst und getrunken. Sumerischen wie babylonischen Brauern zollte man ebenso soviel Ansehen wie den Priestern der Gottheiten.

Die (be)rauschenden Feste der ägyptischen Göttin Sachmet:

In der ägyptischen Hochkultur war ebenfalls das Bier bekannt und diente den Gottkönigen, den Pharaonen, ebenso wie dem einfachen Volk als Getränk. Aufgrund der geographischen und zeitlichen Nähe von Sumer und Ägypten können wir davon ausgehen, daß die Bierherstellung von Sumer nach Ägypten exportiert wurde.

Bier und Brot galten den Ägyptern sprachlich gleichviel wie Nahrung. Das Schriftzeichen für Mahlzeit, heißt wörtlich übersetzt: "Brotbier". Es ist darüber hinaus eines der ältesten ägyptischen Schriftzeichen. Die ältesten sumerischen Keilschriftzeichen befassen sich übrigens ebenfalls mit dem Thema Bier.

Somit war wohl auch in der ägyptischen Hochkultur von Anfang an das Bier nicht wegzudenken und Bier besaß hohen politischen wie gesellschaftlichen Stellenwert. Soldaten, Beamte und Offiziere wurden Großteils in Bier bezahlt. Ebenso stand der Pharaonin und den Prinzessinnen täglich eine bestimmte Menge Bier zu.

Der Tod und das Bier:

Wer in Ägypten starb bekam Bier mit in das Grab. Auf ägyptischen Malereien wurden die Götter und die Toten mit Bieropfern besänftigt und wohlgestimmt. Insbesondere die Göttin "Sachmet" galt als Patronin und Beschützerin von allem was mit Bier zu tun hatte. Zu Ehren der Götter betrank man sich damals 3 volle Tage lang (es gehörte zum guten Ton, bei diesen Festen zu Ehren der Götter, voll des Alkohols zu sein).

Der "Zauberkessel" der Germanen:

Bei den Germanen verhält es sich mit der Tradition des Brauens etwas komplizierter, da sie keine Schriftsprache besaßen und die Runen Großteils nur als Zauberzeichen Verwendung fanden. Aus Grabfunden können wir aber ersehen, daß bereits um das Jahr 3.000 v. Zw. bierartige Getränke in den germanischen Landen hergestellt wurden. Diese fanden dann auch in den Bestattungszeremonien ihren Platz im Grab des Toten. Schriftliches ist uns erst mit der Besetzung von Teilen Germaniens durch die Römer bekannt geworden, sowie in späteren Jahrhunderten durch die Niederschrift der Edda, dem germanischen Buch der Vorzeit und Ahnen. Tacitus beschreibt in seiner "Germania" die Trinkgewohnheiten der Germanen wie folgt: "Sie könnten wohl Hunger und Kälte ertragen, nicht aber den Durst. Tag und Nacht durchzechten Sie, und man könnte sie ebensogut durch die Lieferung berauschender Getränke überwinden wie durch Waffengewalt".

5.000 Jahre Bierbrautradition:

Doch wie kam es in Germanien nun zur mind. 5.000 jährigen Brautradition - eine verzwickte Frage, da zum ersten Auftreten von Bierfunden in germanischen Gräbern es noch keine Verbindung zum Nahen Osten gegeben hatte - tatsächlich? Denn es gibt wahrscheinlich eine Erklärungsvariante... Die dänischen "Trelleborgen" welche aufgereiht wie eine Perlenschnur direkt nach Griechenland und in den Nahen Osten weisen. Preben Hansson beschreibt in seinem Buch: "und sie waren doch da" eine Möglichkeit des Kontaktes mit dem griechischen "Gott" Apollo durch fliegende Objekte, welche vom Orakel von Delphi bis zum heutigen Dänemark reichten.

Die germanischen "Lichtstädte" Rethre und Lumne in der Nähe des heutigen Haithabu (des ehem. Oldenburg an der heutigen dänischen Grenze zu Deutschland) können neben den Zentren der germanischen "Lichtreligion" auch zu den Zentren des ersten Auftretens von Bier geworden sein. Durch die vollkommene Auslöschung einer jeglichen Spur durch die christl. Kirche sind allerdings alle Erklärungsvarianten in dieser Hinsicht rein hypothetisch. Überliefert ist nur wenig, ebenso sind nur wenige Kunst- und Kulturgegenstände erhalten geblieben.

Trinkhörner ebenso wie Kulthörner gehörten damals zur vorhanden gesellschaftlichen und sozialen Struktur. Das Horn zu Wismar, welches ca. um 1.400 v. d. Zw. hergestellt wurde hat in Bezug auf die Geschichte des Bieres sicherlich interessante Details.

Die goldenen Trinkhörner zu Gallehus sind ein weiteres Schmuckstück in germanischer Geschichte und Kultur, welche leider 1802 gestohlen und wahrscheinlich eingeschmolzen wurden. Dieses Trinkhorn trägt ebenfalls interessante Details, welche glücklicherweise vor dem Diebstahl kopiert wurden. Die Runen am Rand des Horns besagen folgendes: "Ich Hlewagastir, der Holtische, habe das Horn getrieben". Dies ist übrigens die älteste germanische Meisterinschrift die bis jetzt gefunden wurde. Die Darstellungen sind religiöser Natur, dargestellt ist die Weihe der sog. "Zwillingsgötter" im oberen Teil des Horns. Die Kennzeichnung der "Götter" erfolgt zum Teil mit Hilfe eines Sterns in Bauchhöhe. Das Attribut der Hörner oder Federn war nur höchsten religiösen Führern und den "Göttern" vorbehalten, warum eigentlich? Ebenso ist die Darstellung des dreiköpfigen Wesens interessant. Offiziell soll es sich um eine Darstellung des "Gottes" "Thor" handeln. Die drei Köpfe sollen seine dreifachen menschlichen Kräfte symbolisieren - sicherlich nur eine Erklärungsvariante... Den der untere Bildteil stellt nämlich Szenen aus dem Leben der "Zwillingsgötter" dar. Ihnen waren übermenschliche Kräfte nachgesagt, sowie die Fähigkeit Menschen und Tiere in einem Wesen zusammenzuführen. Ähnlich der griechischen Minotauruslegende...

Die "Götter"/Ahnen der Germanen:

Doch wie war es nun um das Bier in der germanischen Götterwelt bestellt? Es ist auch hier die Frage offen: "wer war trinkfreudiger, die germanischen Götter oder die Germanen selber"?. Fest steht, daß der "Gott" des Meeres: "Ägir" ebenso wie der "Donnergott": "Thor" Bier über alle Maßen liebten. In der germanischen Mythologie kam es wegen des Diebstahls eines Braukessels sogar zum Mord. Eines Tages wurde der Braukessel der "Götter" von den Unbekannten entführt. Worauf sich die "Götter" Tyr und Thor zum Riesen Hymir ins Eismeer aufmachten um dessen größten Kessel zu stehlen. Die Riesen wehrten sich erbittert gegen den Diebstahl, aber es nützte ihnen nichts. Tyr und Thor ermordeten alle Riesen und brachten den Braukessel in den Himmel, wo er von nun an zum brauen für das Götterbier benutzt wurde...

Die Edda und die Herstellung von Bier:

Obwohl die Edda erst spät niedergeschrieben wurde und sicherlich hier und da bereits christlich verfälscht ist, so sind doch in Bezug auf das Bier interessante Verse in der 20. & 21. Rune zu lesen: "...Gutes Bier entstehe aus Gerste, wohlbekannter Trank aus Hopfen. Doch entstehts nicht ohne Wasser und dessen hitzigen Feuers Hilfe. Osmotar (die legendäre göttliche Jungfrau), die Bier bereitet, nimmt sechs Hände Gerstenkörner, sieben helle "Hopfenköpfe", acht des Kellen klares Wasser, setzt den Topf sie an das Feuer, machte das Gemisch sacht sieden, faßte es in neue Fässer... gab zum gären und zum schäumen der Bienen Honig zu...".

Auch die Germanen ebenso wie die Kelten tranken also zu Ehren der Götter Bier - den es war auch für sie ein göttliches Geschenk. Da auch über die Kelten, ebenso wie über die Germanen nur wenig bekannt ist, bis auf Grabfunde, können wir in Bezug auf Bier oder dem keltischen "Corma" von weitestgehenden Übereinstimmungen ausgehen.

... und die Annunaki erschufen den Lulu:

Der Beginn der Menschheit - - und die "Annunaki" schufen den "Lulu", - - und die "Elohim" schuf(en) den Menschen, so die Überlieferung aus dem ersten Buche Mose... beide übrigens nach ihrem Ebenbilde! - - Und nun denken sie bitte nach - wer mittels genetischer Manipulation seiner eigenen DNS ein Ebenbild erschafft, indem er eventuell vorhandenes irdisches Genmaterial verwendet, kopiert nicht nur Äußerlichkeiten, wie Statur, Behaarung, Muskulatur, innere Systeme, Gehirnmasse und Aufbau, sondern er kopiert unweigerlich und mit allen Konsequenzen seines Handelns und Schaffens auch die sogenannten inneren Werte wie Charakter, Intelligenz, Verstand und Leidenschaft. Soziologisch wie anthroplogisch ist unbestritten, daß wir unsere inneren Werte, ebenso wie unser Verhalten, zu einem nicht unerheblichen Teil von unseren Eltern mit auf den Weg bekommen. Natürlich haben Gesellschaft und "Schicksal" ebenfalls ein nicht unerhebliches Mitspracherecht, aber die Vererbungslehre greift auch hier unerbittlich. Somit ist unser innerliches Wesen, das was wir tatsächlich sind, was uns ausmacht - damals schlichtweg mitkopiert worden! Vielleicht unfreiwillig, eventuell aber auch mit voller Absicht der damaligen Experimentatoren...

Der genetisch kopierte "Gott":

Wenn wir so sind wie Sie, dann sind im Umkehrschluss auch Sie so wie wir! Über die Jahrtausende gab es immer wieder Darstellungen von den sog. Göttern, den Lehrmeistern und damaligen Herrschern der Sonne und der Sterne. Jedoch waren Sie uns immer ähnlich - nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Sie waren humanoid, das heißt: sie hatten zwei Arme und Hände, zwei Beine, einen Kopf und von ihrer Statur und Größe kamen sie uns doch sehr Nahe bis auf wenige Außnahmen. Sie handelten uns heute ähnlich. Sie stellten Forderungen, Sie experimentierten mit der Natur und mit UNS. Sie führten große Kriege gegeneinander. Sie erschufen und zerstörten nicht nur ihre Bauwerke sondern auch ihre genetischen Experimente und somit einen Teil von uns. Wir arbeiteten für Sie und führten auch Kriege in Ihrem Namen und mit Ihrer technischen Unterstützung. Sie lebten eine lange Zeit unter uns und lehrten uns vieles - bis sie uns schließlich verließen - -. Nicht nur ein TEIL der Bauwerke ihnen zu Ehren sind geblieben, nicht nur die bloßen Überlieferungen über Generationen - weitergegeben durch religiöse und weltliche Führer, stehen heute zur Verfügung, WIR sind auch geblieben - und mit uns und unserer DNS auch die Antwort. Wir suchen die Antwort und den so vielbeschworenen "Beweis" schon seit langer Zeit - wir suchen eine Reaktion - nicht nur durch die Versendung der vergoldeten Aluminiumplatte mit uns und unserem Sonnensystem darauf, mit Hilfe einer Raumsonde. Nicht nur mit der Versendung von Geräuschen und Musik, wie dem 2. brandenburgischen Konzert von Johann Sebastian Bach, - vielfältiger Natur ist unsere Suche geworden... und scheinbar gibt es doch tatsächlich auch Antworten auf unsere Frage, ob wir den nun allein seien im Universum...

"Kleine Graue", Bier und Zigaretten:

Im Phänomen der sogenannten "Kleinen Grauen" scheinen viele eine Antwort gefunden zu haben. Ist dies die Antwort nach der wir seit langem suchen? Ob die "Kleinen Grauen", so vielfältig und in unterschiedlichen Formen sie auch in Erscheinung treten mögen, tatsächlich real sind und die Menschheit wie die berühmte Laborratte untersuchen und beobachten oder nur einer psychologischen Fiktion, einem falsch verstandenen Kontaktbemühen oder gar einer Fortsetzung von Märchengestalten und mythologischen Wesen unter anderen Vorzeichen entspringen - mag dahingestellt sein. Mittlerweile berührt das Thema "Kleine Graue" ohnehin unter vielen Autoren und Forschern der Gesamtthematik die Glaubensfrage - was haben wir vor uns - das spirituelle Wesen, welches uns vor unserem eigenen Fehlverhalten retten will und uns kostenlos in die Geheimnisse des Universums einweihen möchte oder - und das wird in zunehmendem Maße von vielen vergessen oder einfach absichtlich unterdrückt, jemanden wie Du und ich. Mit charakterlichen Vorzügen wie auch nur allzu menschlichen Nachteilen.