Heilige Orte kontra wissenschaftliche Forschungen?
Entziehen
sich sogenannte "Heilige Orte" tatsaechlich wissenschaftlichen und
sachlichen Erklaerungshypothesen?
Ist
das UFO-Phaenomen eventuell in Teilen eher ein "natuerliches"
Phaenomen oder Spielt uns "Mutter Natur" nur
einen Realitaetsstreich?
Das
Phänomen "Heiliger Orte" im Zusammenhang mit dem UFO Phänomen ist
altbekannt. Gerade an "diesen" Plätzen scheint es doch häufiger zu
Kontakten mit extraterrestrischen Zivilisationen zu kommen ... Oder haben wir
hier Orte, wo eventuell die "Naturgesetze" doch nicht so unabänderlich
sind und die Natur uns hier einen "Streich" spielt? Was macht
"Heilige Orte" überhaupt aus? Was verbirgt sich nicht nur hinter dem
Begriff, sondern insbesondere hinter denen - die diese "Heiligen Orte"
erleben?
Die
Murrhardter Kirche (östlich von Stuttgart), erbaut auf den Mauern eines römischen
Tempels - dieser wiederum auf den Mauern eines noch älteren germanischen
Heiligtums, scheint im Chorraum "heilende Kräfte" freizusetzen.
Betritt man diesen Chorraum mit z. B. Kopfschmerzen, so scheinen diese plötzlich
wie weggeblasen zu sein ...
In
einem Waldstück, irgendwo in
Norddeutschland , scheinen die Gedanken eines jeden, welcher sich hier an
diesem Ort aufhält, in Richtung des Verhaltens gegenüber Frauen zu wandern ...
Sind
dies die sogenannten "Orte der Kraft"? Wenn ja, welcher
"Kraft" oder handelt es sich hierbei doch um eine sehr subjektive
Empfindung und Auffassung? Die Frage nach dem Wie und dem Warum bleibt scheinbar
ungeklärt ...
Wußten
unsere Ahnen um die natürliche erhöhte Radioaktivität von Ergußgestein, wie
z. B. Granit oder Basalt? Im Ganggrab von "Carn Euny, England, gibt es eine
um 87 % erhöhte radioaktive Strahlung gegenüber dem Umfeld. Am Dolmen "Trethevy
Quolt" eine um 103 % erhöhte Strahlung und am Dolmen "Chun-Quoit"
sogar eine um 123 % erhöhte Strahlung gegenüber der natürlichen Radioaktivität
der Umgebung! Warum weisen gerade Gegenden mit sehr viel Granit im Boden die höchste
Dichte von prähistorischen Kultstätten auf? Warum reagieren Geigerzähler,
Magnetometer oder Mikrowellenmeßinstrumente an diesen bestimmten Orten mit
heftigsten Ausschlägen, obwohl dazu "offiziell" doch gar keine
Veranlassung besteht ...
Interessant
ist auch zu beobachten, daß Menschen in der Nähe von z. B. Steinkreisen oder
Menhiren zur Produktion von Theta- und Delta Gehirnwellen neigen, die denen der
Tiefschlaf- und Traumphasen entsprechen. Der jahrelang in der
Religionswissenschaft herumspukende Ausspruch "Basalt macht fromm" erhält durch solche
Forschungsergebnisse eine naturwissenschaftliche Bestätigung (im weitesten
Sinne ...).
Nazca
- Der Kompaß spielt verrückt ...
Die
Mathematikerin Maria Reiche berichtet in ihren Untersuchungsergebnissen über
die Scharrbilder von Nazca, daß an einem Punkt in der Ebene von Nazca der Kompaß
nicht funktionierte und an jedem beliebigen Punkt innerhalb des Kreises stehen
blieb. Die Schweizerin Blanche Merz fand am "Stone of Arc" Ecoivres,
Frankreich, ebenfalls solche magnetischen Anomalien. Prof. Herbert König von
der technischen Universität in München bewies in zahlreichen Untersuchungen über
diese schwach magnetischen Anomalien ihre Wirksamkeit auf den menschlichen
Organismus nach. Neben dem Körper und der Reaktionsfähigkeit wird auch das
Bewußtsein und die Psyche angesprochen ...
Teile
des Gehirns, die mit Erinnerungen und Träumen in Verbindung gebracht werden,
insbesondere der Schläfenlappen und die für magnetische Einflüsse empfängliche
Zirbeldrüse, sprechen auf diese Felder an. Eine Veränderung der
Hormonproduktion und eine stärkere Ausschüttung von Hormonen, die ähnlich wie
psychedelische Substanzen wirken, ist die Folge. Außerkörperliche Erfahrungen
und "Flugträume" sind öfters bei prähistorischen Stätten zu
verzeichnen gewesen (soweit man natürlich den Berichten der entsprechenden
Personen traut ...). Sicher ist jedoch, daß schamanistische Rituale sich
besonders gut gerade an diesen Plätzen zelebrieren lassen - aus gutem Grund,
denn nicht alle Menschen lassen sich betrügen. Hinter diesen Plätzen steckt
etwas (oder vielleicht mehr in ihnen oder um sie herum), wir sind nur nicht in
der Lage dies zur Zeit wissenschaftlich zu erfassen und zu klären!
Die
fliegenden Lichter:
Oft
werden nicht nur subjektive Bewußtseinsveränderungen an heiligen Stätten
wahrgenommen oder psychische Einflüsse gemessen. Auch Erscheinungen, wie sie in
Sagen und Mythen wiederzufinden sind, werden objektiv gesehen, manchmal sogar
gefilmt. Die sog. Lichtbälle, die meistens in Form einer Kugel von 1 - 2 Metern
Durchmesser auftreten, sind auch in den Mythen der verschiedensten Kulturen
wiederzufinden: Die Ureinwohner Australiens nennen sie "minmin", in Afrika werden sie "aku", in Indien "chota
adonis", in Malaysia "pennangal"
genannt. Sie entsprechen den "Schatzlichtern"
der deutschen Sagen.
Was haben wir hier vor uns? Ein "natürliches" Phänomen oder
etwa UFOs mit zum Teil adäquaten außerirdischen Besatzungen - oder etwa
beides?
Bestimmte
Lichterscheinungen sind auf jeden Fall natürlichen Ursprungs und damit erklärbar.
Die sogenannten "Erdbebenlichter" gehören in diese Gruppe. Sie
entstehen als Resultat von geologischen und terrestrischen elektromagnetischen
Faktoren. Ein solches Lichtphänomen konnte auch schon im Labor künstlich
erzeugt werden: Ein quarzhaltiger Felsen strahlte unter dem Druck von 2252
Kilogramm pro Quadratzentimeter kurz vor dem Auseinanderbrechen kleine
Lichtbälle aus. Diese Lichtbälle allerdings für das gesamte UFO Phänomen
verantwortlich zu machen (wie dies allen Ernstes einige "Forscher"
behaupten) ist jedoch mehr als fraglich und leichtsinnig! Das UFO Phänomen ist
in seiner Ganzheit viel zu komplex und zu vielschichtig als das man es mit nur
einer Erklärung lösen könnte. Man kann jedoch eindeutig sagen, daß nicht
hinter jedem Licht oder Flugkörper, welcher sich wissenschaftlichen Erklärungsmodellen
entzieht, gleich ein außerirdisches Raumschiff (samt ALF) steckt!
Interessant
ist auch der psychische Einfluß solcher Lichtphänomene auf den Menschen. Der
amerikanische Wissenschaftler Michael Persinger erklärt in diesem Zusammenhang
folgendes: Nähert man sich einem solchen Lichtball, so gerät man in dessen
starkes elektromagnetisches Feld. Gänsehaut, ein prickelndes oder bedrückendes
Gefühl auf der Brust sind die Folge. Bei noch engerem Kontakt (Berührung) können
dem menschlichen Körper elektrische Ströme induziert werden., die den Cortex
(das Gewebe der Großhirnrinde) beeinflussen. Visionen und traumähnliche
Erfahrungen können die Folge sein. Bei langandauerndem Kontakt mit einem
solchen Lichtball kann eine totale oder teilweise Amnesie auftreten, weshalb die
Wintu - Indianer Kaliforniens sie "Geistesser"
nennen.
Medjugorje
- auch "nur" ein Strahlungsphänomen?
Die
Marienerscheinungen von Medjugorje in Herzegowina zählt mit zu den bekanntesten
unerklärlichen Erscheinungen in der Neuzeit. Am 24. Juni 1984 hatten Kinder zum
ersten mal die Gestalt einer mitten in einer Lichtsäule erscheinenden jungen
Frau mit schwarzem Haar beobachtet - seitdem wiederholen sich diese
Erscheinungen immer wieder.
Prof.
Boguslaw Lipinski von der Universität Bosten/USA untersuchte zwischen dem 15.
und 19. März 1985 das Phänomen, indem er vor und während der
Marienerscheinung die Stärke der ionisierenden Strahlung maß. Er benutzte dazu
ein Elektroskop (Modell BT 400 aus Kanada), wie es damals auch für Messungen
radioaktiver Strahlung in Kernkraftwerken Verwendung fand. Die stärkste
Strahlungsintensität, welche Prof. Lipinski maß, betrug 100.000
Millirem pro Stunde (einwirkende Strahlendosis). Wobei die stärksten
Strahlungsschwankungen während der Marienerscheinung am 17. März 1985 direkt
in der Grobla - Kapelle auftraten.
Diese
während bestimmter Gebete gemessenen Strahlungsstärken sowie deren abrupte
Abnahme bzw. Zunahme sind so ungewöhnlich, daß Prof. Lipinski schlußfolgerte:
"Es kann sich nicht um Energien nuklearen Ursprungs handeln". Seine
Begründung hierfür: "100.000 Millirem pro Stunde bedeuten, daß die
Menschen im Innern der Kapelle einer ionisierenden Strahlung von 100
rad pro Stunde (tatsächlich absorbierte Strahlungsmenge) ausgesetzt
gewesen sind. Die zulässige Höchstmenge der zu absorbierenden Strahlungsstärke
beträgt aber offiziell nur 0,1 rad
pro Tag. Dies entspricht der 2.400 fachen höchstzulässigen Strahlendosis!
Folglich hätten diese Menschen - wovon die meisten häufiger diese Messen
besuchten - innerhalb kürzester Zeit qualvoll an der absorbierten
Strahlungsdosis eingehen müssen. Dies geschah jedoch nicht, woraus sich schlußfolgern
läßt, daß die Energie quasi "spirituellen" Ursprungs sein könnte.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, daß die energetische Struktur von
Gedanken und Gebeten an diesem Ort durch einen Katalysator (möglicherweise
technischen Ursprunges ...) imens verstärkt wird, um diese für die
Zielpersonen "hörbar" zu machen ... Viele der
"Erscheinungen" erbitten direkt von den Personen 1. Ordnung, daß man
genau an einer vorbezeichneten Stelle, eine Kirche oder Kapelle ihnen zu Ehren
bauen möge - wer weiß, ob diese "Wesen" nicht dort vorher den
Untergrund technisch präpariert haben ...
Es
ist uns doch allen klar, daß die religiöse Macht auf diesem Planeten ein nicht
zu unterschätzender Faktor ist. Auch wenn sich das Christentum in Europa auf
dem Rückzug befindet - so nimmt die Einflußnahme in den armen Ländern der
Erde doch zu (Südamerika,
Afrika,
ferner Osten). Wer GOTT kontrolliert,
wer sich für GOTT ausgibt - hat
einen mehr als großen Einfluß auf das was Menschen bereit sind zu tun! All`
ihre Ängste, ihre Wünsche, ihr Verlangen und ihr Begehren finden Eingang in
die Gebete. Wer sich diese Gedanken hörbar machen kann, besitzt Informationen
jenseits aller Möglichkeiten. Doch es ist nicht nur Macht, welche man durch
diese Informationen (Gedanken) besitzt, es ist eine Quelle 1. Ordnung für
Felduntersuchungen, wie sich eine Spezies verhält, wie sie denkt, was sie wünscht,
wie man sie kontrolliert und wie man
sie manipulieren kann ... Nicht erst
seit dem Mittelalter ist uns diese Macht über die Menschen schmerzlich offenbar
geworden. Religionen und der damit zusammenhängende GLAUBE können zwar sicherlich segensreich sein, es ist allerdings
auch wahrscheinlich, daß sie zu einem Alptraum werden. Wer nicht wahrhaft gläubig
ist und die Gebote (Gesetze) GOTTES nicht befolgt kann schnell in einer außer Kontrolle
geratenen Situation den Kopf verlieren (das meine ich übrigens wörtlich ...).
Die Menschen sind immer noch viel zu schnell bereit wissenschaftliche und
sachliche Informationen über Bord zu werfen für ein Stückchen Glauben an
einen GOTT der nie existiert hat.
Das
"Wunder" von Fatima:
Im
Mai 1917 spielen drei Kinder auf einem Hügel in der Sierra d`Aire in Portugal.
Durch Blitz und Donner bei wolkenlosem Himmel aufgeschreckt, sehen sie über
einer jungen Stieleiche ein Licht schweben. Als die Kinder sich nähern,
erblicken sie in ihm die "heilige Jungfrau". Alle drei Kinder sehen
die Erscheinung, aber nur Lucia spricht mit ihr. Francisco hört zwischen den
Fragen seiner Cousine nur ein leises
Summen, wie ein elektrisches oder elektromagnetisches Feld.
Interessant
ist auch das plötzliche Absinken der Temperatur bei den darauffolgenden
Erscheinungen in Fatima. Wärmeenergie wird dem "Ort" entzogen um sie
für das bevorstehende "Erscheinen" umzuwandeln. Auch wenn der
Vergleich etwas abstrus ist, es geschieht nach dem selben Prinzip bei den
sogenannten "Geistererscheinungen". Hier wird ebenfalls dem Ort
"Energie" (Wärme) entzogen, um das Erscheinen möglich zu machen. In
wieweit beide Phänomene auf ein und der selben Energieumwandlung beruhen bzw.
sich beide ein und das selbe Energiegewinnungssystem nutzbar machen bleibt
allerdings spekulativ.
Orgon
Energie oder Äther ...
Dies
genau ist allerdings der Knackpunkt in der Erforschung der sogenannten
"Heiligen Orte".: Das eigentliche Phänomen scheint geistiger,
nicht greifbarer Natur zu sein. . Sichtbar werden lediglich physische oder
physikalische Auswirkungen. Doch was ist dieses eventuell vorhandene
Feinstoffliche, was wir nicht sehen, noch schmecken, noch riechen können?
Diese "Etwas" ist durchaus in verschiedenen Religionen und den
verschiedensten Brauchtümern wiederzufinden: Die Chinesen nennen es "Qi"
(Atem), die Aborigines nennen es "guruwari"
(Geistsubstanz), in Indien wird diese Kraft mit "Prana",
in Polynesien mit "mana" bezeichnet.
In der jüdischen Kultur heißt sie "ruach",
in der griechischen "pneuma" und
schließlich und endlich wird im deutschen Sprachraum der Begriff "Od"
bzw. "Äther" dafür
verwendet. Doch was ist überhaupt diese nicht greifbare und wissenschaftlich
noch nicht nachweisbare "Ätherenergie"? Der Psychoanalytiker Wilhelm
Reich nannte sie Orgon und selbst Albert Einstein postulierte sie in seiner Rede
"Äther und Relativitätstheorie". Gemäß der allgemeinen
Relativitätstheorie ist der "Raum" ohne "Äther" undenkbar
...
Doch
auch hier bleibt die Frage offen: "Wie mache ich mir diese Ätherenergie"
nutzbar, bzw. wer macht sich diese Energie nutzbar und wozu? Denn wenn sich tatsächlich
jemand diese "Kraft" nutzbar macht, dann doch garantiert zu einem
bestimmten Zweck. Wer nicht offenbart was er tut, verheimlicht zwangsläufig
etwas - und gemäß menschlicher Denk- und Handlungsweise steckt dahinter
meistens nichts Gutes ... Erinnern wir uns: Der Mensch wurde als das Ebenbildnis
seiner Erschaffer konstruiert. Wir denken wie Sie und Sie wie wir. Im Handeln
stehen Sie uns in nichts nach - damals wie heute ...
Die
Neue Wissenschaft:
Wer
sich einer Technik bedient die nur weit genug entwickelt ist - wird uns
Erscheinen wie ein Magier. Er oder Sie werden Dinge vollbringen die unmöglich
erscheinen, die den Naturgesetzen zu trotzen scheinen - dem ist aber nicht so
... Neben der Großen und Kleinen Wechselwirkung, neben der Elektromagnetischen
Kraft und der Gravitation ist vielleicht noch etwas, was wir heute noch nicht
feststellen (Nachweisen) können aber es ist da! Unsere Wissenschaft entwickelt
sich immer weiter, unser Verstand tut dies hoffentlich auch - die Folge wird
sein, daß wir in absehbarer Zeit tiefgreifende
wissenschaftliche
Änderungen erleben werden. Die Zeit ändert sich, die Menschen und Orte mit ihr
und unser Wissen ändert sich dadurch ebenfalls. Was uns in den nächsten 100
Jahren offenbar werden wird - wird entscheidend sein für den Fortbestand der
menschlichen Spezies, ob es nun Außerirdische geben mag oder nicht. Wir stehen
am Rande der letzten großen Entwicklungsstufe des Homo sapiens sapiens. Die
Technologien und das Wissen des neuen Jahrtausends werden auch wir uns bald
nutzbar machen können - hoffentlich zu einem guten Zweck!